Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Fachmedien nicht vor einer neuen Serie von Hacker-Angriffen warnen. Durch die steigende Frequenz solcher Attacken kommt der Sicherheit von Webseiten eine immer größere Bedeutung zu. Eine gute Nachricht: Bei den meisten bekannten Systemen werden Sicherheitslücken aufgedeckt, bevor es zu Schäden kommt. Dazu veröffentlichen die Systemanbieter zeitnah entsprechende Updates. Um einen folgenschweren Hack Ihrer Seite zu verhindern, sollte Ihre Webseite also regelmäßig aktualisiert werden.

Update der Webseite

Vor allem bei verbreiteten Content Management Systemen wie WordPress oder Typo3, sollte das System regelmäßig auf die neueste Version aktualisiert werden. Nur so können Sie Angriffen von außen einen Riegel vorschieben. Oft ist dies recht schnell gemacht: Bei WordPress ist sogar nur ein Klick nötig, um ein Update auszuführen. Die Tücken lauern allerdings im Detail. Mit dem Upgrade auf eine neue Version ändern sich zum Teil die Funktionalitäten des Systems. Dies kann zu Kompatibilitätsproblem mit Ihrer bestehenden Seite führen – insbesondere, wenn das letzte Update bereits geraume Zeit zurückliegt. Das liegt daran, dass Plugins in verschiedenen Versionen nicht mehr unterstützt werden oder einige Bereiche durch Aktualisierungen überschrieben werden können. Dabei reichen die Auswirkungen von kleineren Problemen in der Darstellung bis zum Absturz der kompletten Webseite. Deswegen sollten Sie die Webseite besonders nach größeren Aktualisierungen ausgiebig prüfen und testen. Bei anspruchsvollen Lösungen wie Typo3 und ähnlichen Systemen ist ein Update dagegen deutlich komplizierter und sollte auf jeden Fall durch einen Experten durchgeführt werden.

Regelmäßige Webseitentests

Regelmäßige Tests der Webseite sind sehr wichtig und sollten turnusmäßig erfolgen. Besonders nach einem Update müssen die wichtigsten Funktionen wie beispielsweise das Kontaktformular getestet werden. Jedoch können sich Fehlfunktionen auch teilweise ohne ein erfolgtes Update ergeben. Ein klassischer Fall: Ein Mitarbeiter nimmt Änderungen an Ihrer Seite vor und verursacht dadurch unbewusst Fehler. Diese werden zum Teil erst sehr spät entdeckt, so dass bereits viele Nutzer auf die fehlerhaften Seiten gestoßen sind. Dies ist nicht nur eine äußerst schlechte Außenwirkung, sondern kann wie im Fall des Kontaktformulars sogar dazu führen, dass wertvolle Produktanfragen ausbleiben. Deswegen sollten Sie einmal im Monat oder innerhalb eines anderen Intervalls Ihre Webseite auf alle Funktionen testen. Überprüfen Sie dabei immer auch Ihre internen Links, damit es sowohl aus Sicht der Nutzer als auch für die Suchmaschinen nicht zu Problemen kommt.

Die Abhilfe – Ein Wartungsvertrag

Wie ausgeführt besitzen selbst simple Updates ihre Tücken und können nach ihrer Installation zu Fehlern auf einer Webseite führen. Auf Aktualisierungen zu verzichten stellt aber keinesfalls eine Alternative dar und birgt das weitaus größere Risiko. Deswegen empfiehlt es sich, regelmäßig Updates und Prüfungen durch erfahrenes Fachpersonal durchführen zu lassen. In diesem Rahmen bieten wir Ihnen einen Wartungsvertrag an. Wir führen für Sie kontinuierlich Aktualisierungen und Prüfungen durch – so ist stets eine einwandfreie Funktion Ihrer Webseite garantiert. Zudem profitieren Sie davon, dass Ihnen immer ein Ansprechpartner aus unserer Full-Service-Agentur für die Bereiche Webseiten, Design und Marketing zur Seite steht, wenn Sie Fragen haben. Ebenso schaffen Sie mit einem Wartungsvertrag eine ideale Grundlage für Folgeprojekte, denn: Auf einer gut gepflegten Seite lassen sich wesentlich leichter neue Unterseiten erstellen oder bestehende Bereiche überarbeiten.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder sich für einen Wartungsvertrag bei uns interessieren, wenden Sie sich gerne an uns.